Nein nicht Kawaschiga für den Nintendo DS, sondern ein freies Programm. Wer will darf sich gerne versuchen ;)

Hier ist der Link für NeuroNation

Viel Spass!!

Hier, wie versprochen ;) , eine kurze Zusammenfassung einiger (für mich) interessanter Vorträge:

Yishay Mor

Pattern Language Network, London Knowledge Lab, UK

“Patterns for building patterns communities” u.a.

Yishay Mor ist einer der Köpfe der internationalen Patternszene. Der Workshop wäre ohne ihn wahrscheinlich nur halb so interessant gewesen. Dementsprechend viel Raum nahmen seine interessanten Vorträge (zu finden unter: http://www.slideshare.net/yish/) und Kommentare ein. In diesen brachte er seine ganze Erfahrung aus dem Bereich ein.

Er erzählte über den aktuellen Stand in der Forschung und brachte einige Beispiele für didaktische Entwurfsmuster. Auch versuchte er in einem kleineren Workshop kurze Design-Pattern zu entwickeln.


Sven Wippermann

PH Ludwigsburg, Germany

Didactic Design Patterns for virtual anonymous and non-anonymous feedback

Der Beitrag vom „Kollegen aus dem eigenen Haus“, Sven Wippermann, beschäftigte sich generell mit Design Pattern. Er war einer der wenigen, die sich direkt mit dem Patterngedanken befassten. Er stellte einige Erkenntnisse seiner Dissertation vor, auf was man bei den didaktischen Entwurfsmustern achten sollte.


Axel M. Blessing, Ulrich Kortenkamp

PH Schwäbisch Gmünd, Germany

VideoClipQuests as an E-Learning Pattern

Eine weitere interessante Methode im Bereich E-Learning stellte Axel Blessing (ohne U. Kortenkamp ;) ) vor. Es liegt auf der Hand, dass der Einsatz von Videoclips die Lernenden mehr motivieret als „normale“ Webquests. Im Grunde sind die VCQ aber eine Erweiterung letzterer.


Beat Döbeli Honegger, Michele Notari

University for Teacher Education Central; Switzerland, PH Bern, Switzerland

Visualizing e-learning processes using Didactic Process Map Language

Der Vortrag unserer Schweizer Freunde hatte zwar wenig mit Patterndesign oder E-Learning zu tun. Jedoch ist ihre Idee (didaktische) Vorgänge mit Hilfe von Piktogrammen zu beschreiben sehr interessant und zeitsparend. Aufgrund der eindeutigen Notation von Szenarien, lässt sich hinterher auch gut darüber diskutieren. Weitere Informationen gibt es auch hier.


Helen Sharp

Open University, UK

Computer assisted assessment patterns for different target users: the case of Multimedia Questionnaires”

>> Helen Sharp berichtete über die Motivation, Ergebnisse und Erfahrungen aus dem berühmten aber leider niemals finanzierten, d.h. auf freiwilliger Basis entstandenen und derzeit leider nicht mehr aktiven Pedagogical Pattern Project. << [Kommentar von Peter Baumgartner]


Axel Schmolitzky, Till Schümmer

University of Hamburg, Germany; Fernuniversität Hagen, Germany

Hearing the Student’s Voice

Die beiden Softwareentwickler aus Hamburg und Hagen stellten ein, für mich interessantes, Konzept vor. Sie probieren ein Vorlesungskonzept indem die Studierenden ein direktes Feedback zur Vorlesung geben. So können Unklarheiten oder Verständigungsschwierigkeiten direkt geklärt werden. Allerdings hat dieses Konzept noch einige Probleme da es noch in den Kinderschuhen steckt. Für mich aber auch für das Projekt ein interessantes Konzept, das ich weiter verfolgen werde.


Christian Kohls

Knowledge Media Research Center, Tuebingen, Germany

Patterns as an analysis framework to document and foster excellent e-learning designs

Christian Kohls, der der planende Kopf hinter dem Workshop, versuchte in seinem Vortrag die Pattern-Idee zu verdeutlichen. Mit Hilfe von einfachen Metaphern gelang es ihm auch bei sogenannten Newbies ein Aha-Erlebnis zu erzeugen. Zu beginn des Workshops stellte er auch „sein“ Portal e-teaching.org vor, auf dem sich eine Einführung und Sammlung von Entwurfsmustern findet.

Zusammenfassend muss man aber die drei Tage, wie bereits in meinem ersten Bericht über den Workshop in Tübingen erwähnt, differenziert betrachten. Insgesamt hätte man meiner Meinung nach die Vorträge in einer etwas anderen Reihenfolge anordnen sollen. So hatten neben dem Beitrag von C. Kohls zum Beispiel weitere Vorträge von Andreas Harrer („Pedagogical Patterns, Scripts, and Learnflows – different facets of the same concept or a zoo of educational methods?“) und Joachim Wedekind („Patterns and instructional methods – what is the difference?“) eher einleitenden Charakter, waren aber erst am letzten Tag dran. So war es für „Neulinge“ wie mich schwer in die Thematik reinzukommen.

Vor einiger Zeit bin ich auf Youtube.com auf eine Catoon-Reihe gestoßen, die nicht länger dem großen Internet vorenthalten werden sollte. Mittlerweile gibt es 15 Folgen davor und es werden hoffentlich noch mehr. Die aktuellste Folge beschäftigt sich mit der (geliebten) Mathematik, so dass endlich ein Grund gegeben war, dies hier zu veröffentlichen.

Volker Stübing hat, so finde ich, die Begabung kritische Themen mit Witz zu diskutieren. Dabei werden auch die ein oder anderen Klischees bedient. Vieleicht hat ja der eine oder die andere auch gefallen daran. Hier jetzt erst aml die aktuelle  Folge. Weitere gibt es auf Youtube.com (nach Kloß und Spinne suchen) oder auf dem Weblog von Volker Strübing.

Vom 4.3. bis 6.3.2009 war ich auf einem Workshop in Tübingen bezüglich Patterns im Bereich E-Learning. Pattern sind einfach gesagt Entwurfs-/Beschreibungsmuster für Standardprobleme und deren Lösung. Ihren Ursprung haben sie bei dem Architekten Christoph Alexander.

Da ich erst seit kurzem (Mitte Februar) an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg beschäftigt bin und in einem Projekt mitarbeite ist die ganze Welt der Wissenschaft mehr oder weniger Neuland für mich. So bezeichne ich mich auch in diesem Gebiet der Patterns als Neuling. Für mich war daher der Workshop eine große Tür in die „Welt der Wissenschaft“. Aber um es vorweg zu nehmen, hier kocht man auch nur mit Wasser.

Der Workshop bestand überwiegend aus kurzen Präsentationen über aktuelle Projekte, die, zum Teil in sehr weitem Sinne, mit didaktischen Entwurfsmustern zu tun hatten. Eine kurze Zusammenfassung einiger für mich interessanter Vorträge folgt in kürze. Am Donnerstagnachmittag war dann auch eine Arbeitsphase eingebaut, in der unter anderem versucht wurde, solche Design Patterns zu erstellen.

Insgesamt muss man die drei Tage differenziert betrachten. Vom Thema her kann ich aus meiner Sicht sagen, kam hier nicht viel für mich heraus. Wie gesagt bezeichne ich mich als Neuling in dieser Community, der noch keine bis wenige Erfahrungen damit hat. Zwar hatte ich zu Beginn ein grobes Bild über Patterns, da an diesem Wokshop sehr viele Personen aus unterschiedlichen Richtungen (Informatik, Pädagogik, Medienwissenschaft, …) vertreten waren, gab es auch unterschiedliche Auffassungen und Definitionen von Design Patterns. Insgesamt hat sich mein Verständnis zwar um einige „Horizonte erweitert“, mein Bild von den Entwurfsmustern ist aber etwas unschärfer geworden.

Zum anderen war es aber interessant zu sehen, wie und was andere Personen in diesem Bereich arbeiten. Auch der Kontakt zu und mit anderen Personen aus den unterschiedlichen Richtungen war sehr wichtig und begeisternd für mich. Es kommt denke ich nicht alle Tage vor, dass man mit Größen der Patternszene wie Helen Sharp, Yishay Mor oder Christian Kohls an einem Tisch sitzt. Aber auch andere Korifähen des E-Learningbereichs waren anwesend, so Peter Baumgartner, Joachim Wedekind oder Ralf Hilgenstock (Moodle). Ich würde mich freuen, den einen oder anderen vielleicht auf einem anderen Workshop oder Tagung wieder zu sehen.

Zusammenfassend kann ich also doch ein positives Fazit ziehen. Ich habe viele neue Erkenntnisse und Erfahrungen gewonnen und auch neue Kontakte geknüpft.

Einen weiteren Bericht zum Workshop gibt es auch von Peter Baumgartner.

Hallo liebes, großes Internet!

Nachdem das Jahr 2009 mit vielen Veränderungen und Neuerungen für mich begonnen hat, werdeich auch diese „Neuerung“ einführen.  Auch ich starte hier und heute einen Blog und springe so auf das  Surfbrett Web2.0 mit auf. Ich werde „versuchen“ hier immer wieder was über mich und mein Leben zu schreiben. Allerdings bin ich (noch) nicht ein Vielschreiber, aber da hilft dann üben, üben, üben… ;)

Auch werde ich hier über Aktivitäten innerhalb meiner Doktorantenstelle an der PH Ludwigsburg berichten. Ich würde mich freuen, wenn Gleichgesinnte (Interessenten und Leidende ;) ) dies auch als Kontakt- und Gesprächsplatform nutzen würden.

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